„Die Priorität lag auf einer schnellen Einsatzfähigkeit des Systems, die dennoch Raum für wachsende Datenmengen lässt. Mit Codeveloper haben wir diesen Spagat gemeistert – durch ein zielgerichtetes Vorgehen beim Projektstart und eine solide Architektur für den dauerhaften Betrieb.“
Carsten Hilgenfeld (Managing Director)
JDS Ship Monitor arbeitet im Bereich der Analyse von AIS-Schiffsdaten – also Positions- und Bewegungsdaten von Schiffen, die weltweit erfasst und übertragen werden. Diese Daten bilden die Grundlage für vielfältige Anwendungen in Logistik, Lieferketten-Transparenz und geopolitischen Analysen.
Die Herausforderung – Die effiziente Verarbeitung von Millionen täglicher Datensätze sowie deren skalierbarer Bereitstellung für unterschiedlichste Zielgruppen, darunter Logistikunternehmen, Behörden und internationale Organisationen.
Die Lösung erforderte dabei eine Architektur, die zeitnah einsatzfähig ist und sich gleichzeitig stabil der Erhöhung künftiger Datenmengen anpasst.
Gemeinsam mit JDS Ship Monitor haben unsere Codeveloper eine skalierbare Datenverarbeitung aufgebaut, die sowohl kurzfristige Anforderungen als auch langfristige Skalierung berücksichtigt.
Zu Beginn lag der Fokus bewusst darauf, schnell eine funktionierende Lösung bereitzustellen. So konnten erste Daten frühzeitig für Kunden verfügbar gemacht werden – etwa für Tests, Analysen oder zur Validierung.
Parallel dazu wurde die Architektur so konzipiert und umgesetzt, dass sie dauerhaft mit wachsenden Datenmengen umgehen kann. (u. a. AWS) zum Einsatz, die gezielt für diese Anforderungen ausgewählt wurden.
Ein zentraler Aspekt unserer Entwicklung war die Optimierung der Prozesse auf die eingesetzten Cloud-Services. Ziel war es, nicht nur die initial niedrige Verarbeitungslast zu bewältigen, sondern eine Architektur zu schaffen, die nahtlos mit den anwachsenden Datenströmen mitwächst.
Eine einfache, funktionierende Lösung hilft dabei, Anforderungen besser zu verstehen und schneller Feedback zu erhalten. Make it work, make it shine.
Gerade bei datenintensiven Anwendungen ist es entscheidend, Architektur und Logik früh darauf auszurichten.
Entscheidend ist nicht nur die Auswahl der Tools, sondern wie die eigene Logik darauf abgestimmt wird.
Besonders positiv: Die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen JDS und Codeveloper war ein zentraler Erfolgsfaktor im Projekt.